Vibrationsdämpfer reduzieren die Schwingungen der Bespannung.

Durch die Dämpfung von Saitenschwingungen ändert sich das Geräusch des Ballaufpralls. Insbesondere das bei Monofilament-Saiten typische „Singen“ beim Nachschwingen reduziert sich deutlich. Dies ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund für die Verwendung eines Vibrationsdämpfers. In diesem Fall hat die Verwendung also eher ein mentalen als einen physischen Grund.

Ein Armschonungseffekt durch Vibrationsdämpfer ist eher unwahrscheinlich, da sie nicht die Vibrationen des Schlägerrahmens reduzieren.

Manche Spieler verwenden bewusst keinen Vibrationsdämpfer, weil sie so präziser fühlen und hören, ob sie den Ball wirklich perfekt getroffen haben.

Ein Nebeneffekt des Vibrationsdämpfers ist, dass sich der Balance-Punkt des Schlägers verschiebt. Der Schläger wird dadurch ein wenig kopflastiger.

Die Mehrheit der Top-Tennisspieler der Welt verwendet Vibrationsdämpfer. Auf der WTA-Tour der Frauen werden sie sogar von ca. 75% genutzt.

Wichtiger Hinweis: Bevor du den Zustand deiner Bespannung mit der mobilen stringster-App überprüfen kannst, musst du den Schwingungsdämpfer entfernen!

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deiner Bespannung!

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